Schulsanitätsdienst
an der Maximilian-Kolbe-Schule

Für den Notfall gerüstet
Wieder erfolgreicher Verlauf eines Lehrgangs zum „Schulsanitäter“

Wiebelskirchen. Die Maximilian – Kolbe – Schule hat 15 neue Schulsanitäterinnen und Sanitäter.Waren aus dem letzten Schuljahr gerade mal fünf Sanis übrig geblieben, so verfügt man nun wieder über insgesamt 19 Helferinnen und Helfer im Notfall. Diese sind über die Woche verteilt zum Dienst eingeteilt und helfen bei kleineren und größeren Unfällen, Übelkeit und allen anderen Wehwehchen.
In diesem Jahr besuchen immerhin sechs Schulsanitäterinnen und Sanitäter die Klassenstufe sieben, vier die Klassenstufe acht und die übrigen die Klassenstufe zehn.

Zum Abschluss des diesjährigen Lehrgangs, welcher wieder von Herrn Frieske durchgeführt wurde, wurde ein Schulunfall simuliert, bei dem es drei Verletzte gab. Dank Herrn Ehm und seiner Frau wurde die Szenerie realistisch dargestellt. Zwölf Schülerinnen und Schüler teilten sich spontan in drei Gruppen auf und halfen jedem Verletzten durch Sofortmaßnahmen und Verbände. Dies geschah ohne Diskussionen und Aufsehen unter den Augen mehrerer Zuschauer aus Schulleitung, Kollegium, Reinigungspersonal und DRK.

Die Schulsanitätsdienst – AG ist also wieder voll besetzt und kann ihre Arbeit wieder wahrnehmen. Eine Präsentation ihrer Kenntnisse erwägt die AG am Informationstag für die Sekundarstufe I am 14. Januar 2012. Bis dahin werden die Verbandkästen der Schule nachgefüllt, Verbände geübt und Wissen wiederholt. Damit die Schule auch in der Jubiläumswoche und beim Schulfest vom Können der AG profitieren kann, falls es mal kleinere Unfälle geben sollte.

Andrea Müller

Schulsanitätsdienst – AG mit vielen Aufgaben im zu Ende gehenden Schuljahr

Die seit Beginn des Schuljahres 2010/11 eingerichtete AG Schulsanitätsdienst ist ein voller Erfolg.
So waren unsere „Sanitäterinnen und Sanitäter“ beim Solidaritätsmarsch ebenso mit Aufgaben betraut wie auch beim Sportfest. Bei beiden Aktionen hatten sie Helferinnen und Helfer alle Hände voll zu tun. Ob Pflaster verteilt wurden oder gleich Gelenke bandagiert und gekühlt werden mussten. Es hat alles gut funktioniert.Und wissen die jugendlichen Helferinnen und Helfer mal nicht weiter, rufen sie die ersthelfenden Lehrerinnen.

Im kommenden Schuljahr brauchen wir allerdings dringend Zuwachs, denn von allen Sanis bleiben gerade mal 6 Schülerinnen und Schüler übrig, die nicht die Schule zum Ende des Schuljahres mit dem Mittleren Bildungsabschluss verlassen.

Deshalb besteht noch die Möglichkeit, sich in die Liste einzutragen, die bis 15. Juni 2011 an der Tür zum Sanitätsraum zu finden ist.

Den „Abgängern“ wünschen wir alles Gute für die Zukunft und ihren weiteren Weg.

Die Arbeit ist aufgenommen

Jeden Morgen stehen sie bei kleinen und größeren Blessuren zur Verfügung, unsere Schülerinnen und Schüler der AG Schulsanitätsdienst. In jeder Pause ist der Sanitätsraum besetzt, an dessen Tür auch ein Einsatzplan angebracht worden ist, damit auch während des Unterrichts unsere Helferinnen und Helfer angesprochen bzw. gerufen werden können.
Zudem treffen sich die begleitenden Lehrerinnen vierzehntägig mit den „Sanitäterinnen und Sanitätern“, um Fragen bezüglich der Ersten Hilfe aufzuarbeiten, das Material zu sichten und neues Material anzuschaffen.

In allen Klassen- und Funktionsräumen wurden auch Gummihandschuhe und für den Fall des Falles Beatmungsmasken hinterlegt und die Aufbewahrungsstellen entsprechend gekennzeichnet.
Nach den Osterferien wird eine neue Liste ausgehängt, in die sich dann wieder Schülerinnen und Schüler ab der Klassenstufe 7 für einen neuen Erste Hilfe Kurs und zum Mitmachen in der AG im kommenden Schuljahr eintragen können. Das bedeutet, dass Kinder, die zur Zeit die Klassenstufe sechs besuchen, an der AG teilnehmen können, um die verbleibenden „alten Hasen“ zu unterstützen.

Andrea Müller

 

 

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